was mache ich mit dem "alten" (Plauderei)
Moin,
meine Erfahrungen mit dem Verkauf meines Polos sind durchweg positiv. Auch die Neuerungen in der StVZO sind gut, so z. B. bleiben die Schilder bis zum Schrottplatz am Fzg., womit der Käufer das Geld für Neue und 5Tg. Schilder gespart hat, und somit zur Kaufpreiserhöhung beiträgt. Mit den EVB-Nummern ist die Zulassung sehr viel schneller und bequemer geworden, weil ich Vieles vom Telefon oder Internet aus machen kann. Nur sollte man sich gut informieren, weil schon viele Schlaumeier mit teuren Komplettangeboten am Internetmarkt rumlungern! Für "All inclusive" Liebhaber sicher ok-
Noch'n Trick: bei ebay Kleinanzeigen das Auto umfangreich an Bildern und ehrlicher Beschreibung mit dem Wunschbetrag einstellen, aber das Auto erstmal als verkauft angeben und schauen, wie die Nachfrage ist. Ist sie hoch, den Wunschpreis um 10% erhöhen, ist sie niedrig, runtergehen. Solange, bis sich der tatsächliche Preis herauskristallisiert. So dauert's halt'n bischen länger, aber so bekommt man auch den optimalen Preis! Am Verkaufstelefonat erkennt man schnell seine Pappenheimer. Verkauft werden kann ruhig mit Schildern, wenn man die Fahrzeit auf eine Woche beschränkt. Tickets und sonstige Unbill kann somit anhand der Data abgewehrt werden. Für die Probe- und Überführungsfahrt muss man dem potientiellen Käufer eine schriftliche Deckungszusage seiner Wunschversicherung abnötigen, und bei der Eigenen den Versicherungsschutz als ruhend für dieses Fzg. erklären. So gibt es keinen Ärger, und der Preis kann um 60, die Hälfte der Kosten für rote 5Tg. Nummern und weiße Kennzeichen steigen.
Viel Erfolg!
Fontainbleu
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