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LPG/(CNG)-Selbst-Umbau: Bürokratie, Einbau, Quellen etc.? (Plauderei)

Tobias Claren, (vor 4989 Tagen) @ KST -- (Admin)
bearbeitet von Tobias Claren, ,

http://gigavolt.eu/Cars/Astra_H/LPG/Deutsch/Selbstumruesten.html

Wenn man diese Frage auf einem Automobil- oder Gas-forum öffnet, wird manchmal als "Selbsmörder und Mörder" beschimpft und bekommt kaum einen Rat.

und:

Nach §41a StVZO müssen nur die Prüfungen (GAP = Gasanlageprüfung und GSP = Gassystemeinbauprüfung) durch amtlich annerkanten Person oder Betrieb durchgeführt werden. In diese Gruppe gehören nicht nur GAP und GSP zertifizierte Umrüster (die dürfen nur durch ihnen eingebaute Anlagen prüfen), sondern auch TÜV und DEKRA und dort kann man eine selbst- oder im Ausland eingebaute Anlage prüfen lassen. Über Schulung oder Prüfung der Person die Anlage einbaut steht in diesem Gesetz nichts.

Das hat er also schon vorhergesagt.
Wo ist denn zuletzt noch ein Gasauto explodiert...
Ach ja, in einer Werkstatt ;-) .

Egal ob Fachwerkstatt oder Selbsteinbau, der TÜV wird schließlich dafür bezahlt, dass er prüft dass da kein Gas austritt.

Und dann ist es kein Fehler einen Gasmelder einzubauen.
Auch wenn die Anlage von einer Fachwerkstatt eingebaut wurde.
Die Frau deren Auto an der Tankstelle (nach dem Tanken) hochging, hätte es so evtl. gemerkt bevor es knallt.

Ist zwar eine andere Schwierigkeitsstufe, aber ich habe selbstverständlich auch den Gasherd nicht von einem "Fachmann" anschließen lassen.
Rohr, Winkelstück, Schläuche, selbstschneidende Muttern, Hanf usw. gekauft, und den Herd mit der Flasche verbunden...
Beim Herd einmal die Flasche aufdrehen, zudrehen und nach Stunden gucken, ob der Druck weniger wurde. War nicht der Fall, also war es dicht...


Nicht zu vergessen, dass ich Jahre zuvor natürlich auch keinen Elektriker beauftragte um den E-Herd anzuschließen.

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