Völlig OT, Haustechnik, Heizungsanlage (Plauderei)
Hallo,
langsam nachfüllen ist sicher ein Vorteil.
In 999 von 1000 Fälle wird aber auch nichts passieren wenn man ganz schnell nachfüllt.
Ganz Ausschalten und auskühlen lassen ist etwas übertrieben.
Schwankungen hat man durchaus auch im Normalbetrieb.Auf welchen Solldruck stellst Du denn ein ?
Wenn der Druck zu stark schwanken sollte nach deinem Entlüften und Nachfüllen, dann ist in der Regel das Ausgleichsgefäß leer oder kaputt.
(Denn auch Luft im Kreislauf hat eine Wirkung die den Druck ausgleicht, und wenn man die rauslässt wird ein funktionstüchtiges Ausgleichsgefäß dann wichtig)
Also, die Anlage Buderus GB 212 ist neu (Mai 13) und ich hatte jede Menge Luft, die sich in die erste Etage hoch geschafft hatte. Bei einem Heizkörper hat es gefühlte 3 Minuten gedauert, bis die Luft entwischen war. Die Heizkörper werden jetzt richtig warm. Der Heizungsbauer hat die Heizung auf 2 Bar eingestellt (im Sommer). Man rechnet ja pro Meter 0,1 Bar. Jedoch war etwa 2,5 Bar Druck in der Heizleitung, was wohl damit zu tun hatte, dass zu viel Luft in der Leitung war und sich unkontrolliert ausdehnte (vermutlich). Momentan bin ich bei 1,7 Bar und die bleiben auch so stehen (keine Schwankung nach 2 Tagen). Möchte die Anlage aber nochmals genau entlüften, da ich noch etwas Luft vermute und sie bis zu den 2 Bar drücken. 
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