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Unfallopfer bleiben auf Schaden sitzen: Versuch ist normal (Plauderei)

biggi, (vor 3899 Tagen) @ Lotti Karotti

Viele Versicherungen, Krankenkassen und andere wollen möglichst wenig zahlen.

Es ist das Kalkühl erst einmal alles abzulehnen, weil man klagen muss, um sein Recht zu bekommen/durchzusetzen. Das Problem hat immer der, der etwas will, ...

Zum Anwalt gehen nicht alle, und noch viel weniger klagen. Also lohnt es sich untern Strich. Das ist eisklat durchgerechnet. Und sollte es doch vor Gericht gehen, probiert man sich zu vergleichen, um kein rechtskräftiges Urteil zu bekommen, was dann natürlich auch von anderen anwendbar ist..

Auch wenn man formal Recht hat, muss man es durchsetzen, so traurig es ist.

Und solange es keine empfindlichen Strafen für diese Rechtsverschleppung und mutwillige Überlastung der Gerichte gibt, .. . (Es gibt nur wenige Urteile, wo die Richter die Schadensersatzansprüche um das durch die mutwillige und vorsätzliche Verschleppung verusachte Leid mit ganzen Zahlen >1 multiplizieren.).. lohnt sich das einfach.

Es wird auch gerne ein Schadensersatzanspruch auf eine Restsumme zur ursprünglichen Forderung gekürzt, bei der kein Gericht eine Klage annimmt.

Gleichzeitig wird sich aber von der Gegenseite lauthals beklagt, dass viele Kunden durch dieses Vorgehen aufgeschlaut und geschult und sauer gefahren, den Spieß einfach umdrehen. Und das gleiche machen bzw. sich der Herausforderung stellen.

Ist halt das Thema: Die Geister, die ich rief, ... .

Persönlich mag ich es lieber auf die alte Art.
Aber wenn es jemand nicht anders will bzw. meint " es im guten zu probieren, wäre Schwäche", kann ich ihm auch helfen. Nur die erste Tür ist dann defintiv zu.

Das Thema man sieht sich immer mehrmals (Aufrechnung /Verrechnung ...)kommt dann noch dazu.


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