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Zylinderkopfdichtung Wechsel erfolglos D7F (TTT-Technik, Tipps und Tricks)

Nosedive, (vor 2 Stunden, 33 Minuten) @ Superaxel

Danke dir, Axel. Was mir noch eingefallen ist:
1. Die roten dünnen Dichtstreifen auf der Kopfdichtung (Ajusa) begannen sich schon leicht runterzureiben an 2-3 Stellen; wahrscheinlich durch Hin-und Herrutschen beim Transport, denn die Dichtung sitzt nicht fest in der Packung, wie sie eigentlich sollte. Kann ich nicht nachvollziehen, wie Die Kopfdichtungen verpacken. Hatte schon mal eine Geknickte vor mir, nur so am Rande. Und dann am Besten mit GLS oder DPD versenden, wo die Fahrer Nachts die Pakete als Matratze benutzen, LOL.
Trotzdem fällt es mir schwer zu glauben dass deswegen ein Motor nun so undicht sein soll, mit so viel Druck im Kühlsystem. Und wenn es so sehr auf den Hauch von Nichts da auf der Dichtung ankäme, dann würde man doch bestimmt dafür sorgen, dass da nix abreiben kann …
2. Eben im Werkstatthandbuch festgestellt, dass bei der Darstellung der Anzugsreihenfolge der Kopf abgebildet zu sein scheint von der Fahrerseite aus (abgebildet Stirnrad rechts, oder kann das das Schwungrad sein?), und nicht von der Seite aus wo normalerweise der Mechaniker stehen würde, wenn Renault nicht aus unerfindlichen Gründen dort einen riesigen Blechdeckel angebracht hätte. Wenn die ursprüngliche Zeichnung die ich aus dem Web hatte nicht andersrum war, dann habe ich also beim Anziehen von der falschen Seite begonnen. Es bliebe aber im Grunde genommen das gleiche Schema – Drehmomente und Winkel stimmen, und die Schritte von der Mitte heraus in spiralförmiger Reihenfolge.

Im Werkstatthandbuch finde ich nichts über verschiedene Dichtungsstärken.


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